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	<title>Übung - FF GNADENWALD</title>
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	<description>Gott zur Ehr’, dem Nächsten zur Wehr! Retten - Löschen - Bergen - Schützen</description>
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	<title>Übung - FF GNADENWALD</title>
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		<title>KAT-Seminar 2026: Großeinsatzübung nach Forstunfall</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/grosseinsatzuebung-nach-forstunfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 17:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Forstunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Katastropheneinsatz-Seminar 2026: Großeinsatzübung nach Forstunfall   Im Rahmen des KAT-Einsatz-Seminars 2026 des Roten Kreuzes Tirol übten Feuerwehr und Rettungsdienst am Wanderparkplatz zur Walderalm die gemeinsame Bewältigung eines komplexen Forstunfalls. Im Mittelpunkt standen die schonende Bergung verletzter Personen, eine klare Kommunikation und die organisationsübergreifende Zusammenarbeit. Eckdaten Datum: 5. September 2026, 13:30 – 15:00 Uhr Ort: Wanderparkplatz zur Walderalm, Gnadenwald Einsatzart/Anlass: Großeinsatzübung Forstunfall, KAT-Seminar 2026 Kräfte: TLF-A Gnadenwald, LFB-A Gnadenwald, LAST Gnadenwald, Rettungsdienst Dauer: 1 Stunde 30 Minuten Das Szenario im Detail: Die angenommene Lage umfasste mehrere miteinander verbundene Unfallszenarien. Bei Holzarbeiten war ein Fahrzeug mit vier Insassen unter einen umstürzenden Baum geraten. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiteten eng zusammen, um die betroffenen Personen möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu befreien. Anschließend wurden diese für den simulierten Abtransport an den Rettungsdienst übergeben. Parallel dazu waren zwei weitere Personen bei Verladearbeiten mit einem Kran unter herabstürzende Baumstämme geraten. Zunächst sicherte die Feuerwehr den Arbeits- und Gefahrenbereich. Danach wurden die Lasten mithilfe von Hebekissen kontrolliert angehoben. Nach der Befreiung übernahm der Rettungsdienst die weitere Versorgung.   Eine zusätzliche Herausforderung stellte eine talwärts fahrende Radfahrergruppe dar, die im Übungsszenario in das Unfallgeschehen geraten war. Dabei mussten mehrere teils schwer verletzte Personen gesichtet, versorgt und für den Abtransport vorbereitet werden. Die hohe Zahl an Betroffenen erforderte eine klare Aufgabenverteilung und laufende Abstimmung zwischen allen eingesetzten Kräften. Ergebnis und Nachwirkung Die Übung bot wertvolle Erkenntnisse für vergleichbare Einsatzlagen. Besonders trainiert wurden die schonende Rettung verletzter Personen, die sichere Handhabung technischer Hilfsmittel sowie die Kommunikation zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst. Die gewonnenen Erfahrungen werden in die weitere Ausbildung einfließen. Dank und Hinweis Ein besonderer Dank gilt allen teilnehmenden Einsatzkräften, Übungsdarstellenden und Verantwortlichen des KAT-Seminars 2026. Die dargestellten Verletzungen und Unfallereignisse waren ausschließlich Teil einer Übung. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Teilnehmenden. Fotos ©Rotes Kreuz Tirol/Veider Sabrina #FFGnadenwald #KATSeminar2026 #Forstunfall #GemeinsamStark #Übung</p>
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		<title>Probenbetrieb im Monat Juni</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/probenbetrieb-im-monat-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 13:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Probenbetrieb im Monat Juni   Die Feuerwehr Gnadenwald bleibt zum Glück von realen Einsätzen großteils verschont. Umso wichtiger ist es, regelmäßig Geräte, Abläufe und Taktiken zu beüben. Im Juni wurden daher drei Vollproben – also Übungen für die gesamte Aktivmannschaft unabhängig von Qualifikation oder Gruppenzuordnung – mit unterschiedlichen Szenarien an verschiedenen Orten sowohl mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF) und mit dem Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB) durchgeführt. Die Szenarien im Detail: Übung 1: 12. Juni 2026 – Brand Wirtschaftsgebäude   Am 12. Juni starteten wir um 20:00 Uhr eine intensive Vollprobe an einem Wirtschaftsgebäude. Starke Rauchentwicklung in einem Stall forderte volle Konzentration. Vier Personen samt Übungspuppe mussten mit schwerem Atemschutz gefunden und geborgen werden. Das TLF organisierte Rettung und Brandschutz parallel. Zwei Löschgruppen arbeiteten eng zusammen und sicherten Rettung und Gebäudebrandschutz. Zusätzlich bewies die Löschgruppe LFB technische Stärke durch eine Löschwasserversorgung über eine Wegstrecke von ca. 300 Metern. Mit insgesamt 37 Mitgliedern plus vier engagierten Statistinnen erreichten wir einen Rekordteilnehmerstand. Die Einsatzkräfte zeigten professionelle Leistungen unter Zeitdruck. Zum Abschluss dankten uns die Eigentümer mit Getränken und Grillerei beim gemeinsamen Ausklang. Verrauchter Stall beim &#8222;Widmannhof&#8220; Unterstützung des ATS-Trupps und Atemschutzüberwachung Übung 2: 19. Juni 2026 – Kellerbrand Wohnhaus   Angenommen wurde diesmal eine Brandentwicklung im Keller eines Wohnhauses mit mehreren eingeschlossenen Personen. Zwei Personen mussten im stark verrauchten Keller unter schwerem Atemschutz gefunden und gerettet werden. Vier weitere Personen flüchteten ins erste Obergeschoss, wodurch sich der Rauch rasch im Gebäude verteilte. Eine vermeintliche Rettung durch einen Sprung ins Freie führte zu einer Verletzung im steilen Gelände. Die Rettung erfolgte professionell mittels Bergewanne und abseilgesicherten Kameraden. Die drei übrigen Freunde wurde mittels Leiter über das Dach eines Carports in Sicherheit gebracht. Die Übung stellte eine hohe taktische und körperliche Herausforderung dar und wurde von jungen Kameraden geplant und vorbereitet. Die gesamtheitliche Bewältigung der Lage zeigte eindrucksvoll die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Mannschaft. Personenbergung mittels Leiter vom Obergeschoss Personenbergung über steiles Gelände Übung 3: 26. Juni 2026 – Technische Hilfeleistung: Forstunfall   In einem Waldstück wurde ein Forstunfall angenommen, bei dem eine Person bei Forstarbeiten mit dem Fuß unter einem Baum eingeklemmt war. Die Rettung erfolgte mittels Hebekissen, wodurch eine schonende Befreiung ermöglicht wurde. Parallel wurden mehrere Brandstellen im umliegenden Wald entdeckt, die gezielt bekämpft werden mussten. Das Tanklöschfahrzeug stellte die Löschwasserversorgung aus einem nahegelegenen Bassin sicher, während das LFB neben der technischen Rettung zusätzlich die Löschangriffe übernahm. Diese ungewohnte Rollenverteilung forderte von unseren Einsatzkräften hohe Flexibilität, da sie das TLF normalerweise direkt an der Brandfront einsetzen. Die Kombination aus technischer Hilfeleistung und Brandbekämpfung stellte eine ungewohnte, aber wertvolle Übungssituation dar, die von den Einsatzkräften trotz der sommerlichen Temperaturen gemeistert wurde. &#8222;Verletzter&#8220; nach Forstunfall Waldbrandübung bei sommerlichen Temperaturen   Am 12. Juni starteten wir um 20:00 Uhr eine intensive Vollprobe an einem Wirtschaftsgebäude. Starke Rauchentwicklung in einem Stall forderte volle Konzentration. Vier Personen samt Übungspuppe mussten mit schwerem Atemschutz gefunden und geborgen werden. Das TLF organisierte Rettung und Brandschutz parallel. Zwei Löschgruppen arbeiteten eng zusammen und sicherten Rettung und Gebäudebrandschutz. Zusätzlich bewies die Löschgruppe LFB technische Stärke durch eine Löschwasserversorgung über eine Wegstrecke von ca. 300 Metern. Mit insgesamt 37 Mitgliedern plus vier engagierten Statistinnen erreichten wir einen Rekordteilnehmerstand. Die Einsatzkräfte zeigten professionelle Leistungen unter Zeitdruck. Zum Abschluss dankten uns die Eigentümer mit Getränken und Grillerei beim gemeinsamen Ausklang. Verrauchter Stall beim &#8222;Widmannhof&#8220; Unterstützung des ATS-Trupps und Atemschutzüberwachung   Angenommen wurde diesmal eine Brandentwicklung im Keller eines Wohnhauses mit mehreren eingeschlossenen Personen. Zwei Personen mussten im stark verrauchten Keller unter schwerem Atemschutz gefunden und gerettet werden. Vier weitere Personen flüchteten ins erste Obergeschoss, wodurch sich der Rauch rasch im Gebäude verteilte. Eine vermeintliche Rettung durch einen Sprung ins Freie führte zu einer Verletzung im steilen Gelände. Die Rettung erfolgte professionell mittels Bergewanne und abseilgesicherten Kameraden. Die drei übrigen Freunde wurde mittels Leiter über das Dach eines Carports in Sicherheit gebracht. Die Übung stellte eine hohe taktische und körperliche Herausforderung dar und wurde von jungen Kameraden geplant und vorbereitet. Die gesamtheitliche Bewältigung der Lage zeigte eindrucksvoll die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Mannschaft. Personenbergung mittels Leiter vom Obergeschoss Personenbergung über steiles Gelände   In einem Waldstück wurde ein Forstunfall angenommen, bei dem eine Person bei Forstarbeiten mit dem Fuß unter einem Baum eingeklemmt war. Die Rettung erfolgte mittels Hebekissen, wodurch eine schonende Befreiung ermöglicht wurde. Parallel wurden mehrere Brandstellen im umliegenden Wald entdeckt, die gezielt bekämpft werden mussten. Das Tanklöschfahrzeug stellte die Löschwasserversorgung aus einem nahegelegenen Bassin sicher, während das LFB neben der technischen Rettung zusätzlich die Löschangriffe übernahm. Diese ungewohnte Rollenverteilung forderte von unseren Einsatzkräften hohe Flexibilität, da sie das TLF normalerweise direkt an der Brandfront einsetzen. Die Kombination aus technischer Hilfeleistung und Brandbekämpfung stellte eine ungewohnte, aber wertvolle Übungssituation dar, die von den Einsatzkräften trotz der sommerlichen Temperaturen gemeistert wurde. &#8222;Verletzter&#8220; nach Forstunfall Waldbrandübung bei sommerlichen Temperaturen Hinweis und Dank Abschließend sei angemerkt, dass alle genannten Übungsszenarien selbstverständlich nur gestellt wurden. Weder Personen noch Tiere kommen dabei jemals zu Schaden, und sämtliche Grundeigentümer werden im Vorfeld um ihre ausdrückliche Erlaubnis gebeten. Ein herzliches Dankeschön gilt allen privaten Statistinnen und Statisten, die sich bereit erklären, als Übungsopfer zur Verfügung zu stehen und so unsere Einsatzbereitschaft maßgeblich mitzugestalten. Wir freuen uns stets über Hinweise oder Einladungen der Bevölkerung, die uns geeignete Übungsobjekte oder Grundstücke für künftige Trainings zur Verfügung stellen möchten. Fotos ©ffgnadenwald</p>
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		<title>Gemeinschaftsübung mit Feuerwehr Mils</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/gemeinschaftsuebung-mit-feuerwehr-mils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 15:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Gewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaftsübung mit Feuerwehr Mils Gemeinsam mit der Feuerwehr Mils führte die Feuerwehr Gnadenwald am 11. Mai 2026 eine realitätsnahe Brandübung in einem Gewerbebetrieb im Gewerbepark Mils durch. Schwerpunkt war die Zusammenarbeit mehrerer Feuerwehren unter Atemschutz. Verlauf Im Rahmen einer geplanten Gemeinschaftsübung wurde ein Brandereignis in einem Gewerbebetrieb angenommen. Mehrere Atemschutztrupps der Feuerwehren Mils und Gnadenwald gingen unter schwerem Atemschutz in den Innenangriff im 1. Obergeschoss vor. Ziel war eine systematische Personensuche und Rettung sowie die Brandbekämpfung. Eine besondere Herausforderung stellte das für die Einsatzkräfte unbekannte Gebäude dar. Enge Räumlichkeiten, zahlreiche Türen sowie vollständige Nullsicht verlangten eine strukturierte Vorgehensweise, klare Truppabsprachen und eine konsequente Atemschutzüberwachung. Dank / Hinweis Ein besonderer Dank gilt der Firma Liner, Unterstützer der FF Gnadenwald, für die Zurverfügungstellung des Übungsobjekts.Ebenso bedanken wir uns bei der Feuerwehr Mils für die Einladung, die gute Zusammenarbeit und die Organisation der Übung.   Fotos © FF-Gnadenwald</p>
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		<title>Schulung der Gruppenkommandanten</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/schulung-der-gruppenkommandanten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lageführung; Gruppenkomandant]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schulung unserer Gruppenkommandanten   Am 06.02.2026 startete die FF Gnadenwald mit einer Ausbildungseinheit für die Gruppenkommandanten in das neue Probenjahr. Im Fokus stand die Lageführung – vorgestellt und vermittelt durch Mitglieder der FF Volders. Datum/Uhrzeit: 06.02.2026, 19:00–21:00 Uhr Ort: Fahrzeughalle im Feuerwehrhaus Gnadenwald Anlass: Ausbildungsübung – Schulung der Gruppenkommandanten Beteiligte Kräfte: FF Gnadenwald (Gruppenkommandanten und Nachwuchsführungskräfte), FF Volders Themen: Lageführung, Ausstattung MZFA (Mehrzweckfahrzeug mit Allrad), analoge und digitale Lageführung, Planspiel Einführung in die Lageführung Zu Beginn der ersten Übung des Jahres gaben zwei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Volders einen umfassenden Einblick in das Thema Lageführung. Dabei wurde zunächst die Ausstattung des Mehrzweckfahrzeugs mit Allrad (MZFA) vorgestellt und dessen Einsatzmöglichkeiten erklärt. Analoge Lageführung in der Praxis Im Anschluss folgte eine praxisnahe Einführung in die analoge Lageführung. Anhand eines Einsatzbeispiels wurden folgende Punkte erarbeitet: strukturierte Mitschrift eines angenommenen Einsatzszenarios Skizzierung einer übersichtlichen Lagekarte sinnvoller Einsatz der vorhandenen Mittel Die Teilnehmer konnten dabei direkt Fragen klären und die vorgestellten Methoden diskutieren. Umsetzung im Planspiel Zum Abschluss wurde das Erlernte in einem Planspiel praktisch angewandt. Die Gruppenkommandanten führten selbstständig eine Lageführung durch und setzten die neuen Erkenntnisse unmittelbar um. Ergebnis und Erkenntnisse Die praktische Umsetzung verlief durchwegs positiv.Die Teilnehmenden konnten wertvolle Tipps für den Einsatzalltag mitnehmen – insbesondere zur strukturierten Dokumentation und zur effizienten Nutzung vorhandener Ausrüstung. Zudem wurden Anregungen zur Anschaffung weiterer hilfreicher Arbeitsmittel eingebracht. Dank Ein besonderer Dank gilt den beiden Ausbildenden der FF Volders für die professionelle Vorbereitung und Durchführung der Schulung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>C- Fahrerprobe</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/test-fahrerprobe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FF Gnadenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für unsere Feuerwehrkameraden gab es einen Parkur zu bewältigen und ihre Zeiten wurden gemessen um den schnellsten Fahrer zu ermitteln.</p>
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