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	<description>Gott zur Ehr’, dem Nächsten zur Wehr! Retten - Löschen - Bergen - Schützen</description>
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		<title>Abschlussfeier ABC-Kompanie</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/abschlussfeier-abc-kompanie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Abwehrkompanie]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abschlussfeier der ABC-Abwehrkompanie in Telfs   Am 2. Juli 2026 nahmen der Kommandant sowie der Kommandant-Stellvertreter der FF-Gnadenwald an der Abschlussfeier der ABC-Abwehrkompanie in der Tiroler Landesfeuerwehrschule (LFS) in Telfs teil. Anlass war der erfolgreiche Abschluss der sechsmonatigen Ausbildung in der ABC-Abwehrkompanie des österreichischen Bundesheeres von Feuerwehrmitglied Hannes Schallhart, dessen erworbene Qualifikationen künftig auch im Feuerwehrdienst von Nutzen sein werden.     Eckdaten Datum: 02.07.2026 Uhrzeit: 16:00 Uhr Ort: LFS Tirol, Telfs Anlass: Abschlussfeier der ABC-Abwehrkompanie Anwesende der FF-Gnadenwald: Kommandant OBI Hanspeter Schallhart, Kommandant-Stellvertreter BI Wolfgang Wurzer   Im Rahmen der Abschlussfeier wurden auch Zeugnisse der erfolgreich absolvierten Kurse überreicht. Die Ausbildungen wurden zum Teil an der LFS in Telfs durchgeführt und hiermit feierlich abgeschlossen. Für die FF-Gnadenwald stand dabei besonders Feuerwehrmitglied Hannes Schallhart im Mittelpunkt, der in den vergangenen sechs Monaten seine Ausbildung bei der ABC-Abwehrkompanie in der Andreas-Hofer-Kaserne in Absam absolviert hat. Schwerpunkte seiner Ausbildung waren unter anderem die Bereiche Atemschutz sowie die Wasseraufbereitung. Der Besuch der Abschlussfeier bot die Gelegenheit, die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen zu würdigen und den erfolgreichen Ausbildungsabschluss gemeinsam zu feiern.   Bedeutung für das Feuerwehrwesen Die im Rahmen der Ausbildung erworbenen Kenntnisse können auch im Feuerwehrdienst wertvolle Unterstützung leisten. Insbesondere die Fachkenntnisse im Bereich Atemschutz sowie bei Maßnahmen zur Wasseraufbereitung stellen eine sinnvolle Ergänzung für die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr dar. Die FF-Gnadenwald gratuliert Hannes herzlich zum erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung und bedankt sich für sein Engagement. Für seinen weiteren Weg sowie für seine künftige Tätigkeit im Feuerwehrwesen wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg!   Was ist die ABC-Abwehrkompanie? Die ABC-Abwehrkompanie des Österreichischen Bundesheeres ist auf den Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Gefahren (ABC-Gefahren) spezialisiert. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem das Erkennen und Bewerten von Gefahrenstoffen, Dekontaminationsmaßnahmen sowie der Schutz von Personen und Infrastruktur. Darüber hinaus verfügt sie über Fachwissen in den Bereichen Atemschutz, Wasseraufbereitung und Gefahrenstoffmanagement, wodurch sie einen wichtigen Beitrag zum Katastrophen- und Bevölkerungsschutz leistet.   #unserHeer #Ausbildung #Kameradschaft</p>
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		<title>Probenbetrieb im Monat Juni</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/probenbetrieb-im-monat-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 13:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Probenbetrieb im Monat Juni Die Feuerwehr Gnadenwald bleibt zum Glück von realen Einsätzen großteils verschont. Umso wichtiger ist es, regelmäßig Geräte, Abläufe und Taktiken zu beüben. Im Juni wurden daher drei Vollproben – also Übungen für die gesamte Aktivmannschaft unabhängig von Qualifikation oder Gruppenzuordnung – mit unterschiedlichen Szenarien an verschiedenen Orten sowohl mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF) und mit dem Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB) durchgeführt. Die Szenarien im Detail: Übung 1: 12. Juni 2026 – Brand Wirtschaftsgebäude Am 12. Juni starteten wir um 20:00 Uhr eine intensive Vollprobe an einem Wirtschaftsgebäude. Starke Rauchentwicklung in einem Stall forderte volle Konzentration. Vier Personen samt Übungspuppe mussten mit schwerem Atemschutz gefunden und geborgen werden. Das TLF organisierte Rettung und Brandschutz parallel. Zwei Löschgruppen arbeiteten eng zusammen und sicherten Rettung und Gebäudebrandschutz. Zusätzlich bewies die Löschgruppe LFB technische Stärke durch eine Löschwasserversorgung über eine Wegstrecke von ca.. . 300 Metern. Mit insgesamt 37 Mitgliedern plus vier engagierten Statistinnen erreichten wir einen Rekordteilnehmerstand. Die Einsatzkräfte zeigten professionelle Leistungen unter Zeitdruck. Zum Abschluss dankten uns die Eigentümer mit Getränken und Grillerei beim gemeinsamen Ausklang. Verrauchter Stall beim &#8222;Widmannhof&#8220; Unterstützung des ATS-Trupps und Atemschutzüberwachung Übung 2: 19. Juni 2026 – Kellerbrand Wohnhaus Angenommen wurde diesmal eine Brandentwicklung im Keller eines Wohnhauses mit mehreren eingeschlossenen Personen. Zwei Personen mussten im stark verrauchten Keller unter schwerem Atemschutz gefunden und gerettet werden. Vier weitere Personen flüchteten ins erste Obergeschoss, wodurch sich der Rauch rasch im Gebäude verteilte. Eine vermeintliche Rettung durch einen Sprung ins Freie führte zu einer Verletzung im steilen Gelände. Die Rettung erfolgte professionell mittels Bergewanne und abseilgesicherten Kameraden. Die drei übrigen Freunde wurde mittels Leiter über das Dach eines Carports in Sicherheit gebracht. Die Übung stellte eine hohe taktische und körperliche Herausforderung dar und wurde von jungen Kameraden geplant und vorbereitet. Die gesamtheitliche Bewältigung der Lage zeigte eindrucksvoll die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Mannschaft. Personenbergung mittels Leiter vom Obergeschoss Personenbergung über steiles Gelände Übung 3: 26. Juni 2026 – Technische Hilfeleistung: Forstunfall In einem Waldstück wurde ein Forstunfall angenommen, bei dem eine Person bei Forstarbeiten mit dem Fuß unter einem Baum eingeklemmt war. Die Rettung erfolgte mittels Hebekissen, wodurch eine schonende Befreiung ermöglicht wurde. Parallel wurden mehrere Brandstellen im umliegenden Wald entdeckt, die gezielt bekämpft werden mussten. Das Tanklöschfahrzeug stellte die Löschwasserversorgung aus einem nahegelegenen Bassin sicher, während das LFB neben der technischen Rettung zusätzlich die Löschangriffe übernahm. Diese ungewohnte Rollenverteilung forderte von unseren Einsatzkräften hohe Flexibilität, da sie das TLF normalerweise direkt an der Brandfront einsetzen. Die Kombination aus technischer Hilfeleistung und Brandbekämpfung stellte eine ungewohnte, aber wertvolle Übungssituation dar, die von den Einsatzkräften trotz der sommerlichen Temperaturen gemeistert wurde. &#8222;Verletzter&#8220; nach Forstunfall Waldbrandübung bei sommerlichen Temperaturen Am 12. Juni starteten wir um 20:00 Uhr eine intensive Vollprobe an einem Wirtschaftsgebäude. Starke Rauchentwicklung in einem Stall forderte volle Konzentration. Vier Personen samt Übungspuppe mussten mit schwerem Atemschutz gefunden und geborgen werden. Das TLF organisierte Rettung und Brandschutz parallel. Zwei Löschgruppen arbeiteten eng zusammen und sicherten Rettung und Gebäudebrandschutz. Zusätzlich bewies die Löschgruppe LFB technische Stärke durch eine Löschwasserversorgung über eine Wegstrecke von ca&#8230; 300 Metern. Mit insgesamt 37 Mitgliedern plus vier engagierten Statistinnen erreichten wir einen Rekordteilnehmerstand. Die Einsatzkräfte zeigten professionelle Leistungen unter Zeitdruck. Zum Abschluss dankten uns die Eigentümer mit Getränken und Grillerei beim gemeinsamen Ausklang. Verrauchter Stall beim &#8222;Widmannhof&#8220; Unterstützung des ATS-Trupps und Atemschutzüberwachung Angenommen wurde diesmal eine Brandentwicklung im Keller eines Wohnhauses mit mehreren eingeschlossenen Personen. Zwei Personen mussten im stark verrauchten Keller unter schwerem Atemschutz gefunden und gerettet werden. Vier weitere Personen flüchteten ins erste Obergeschoss, wodurch sich der Rauch rasch im Gebäude verteilte. Eine vermeintliche Rettung durch einen Sprung ins Freie führte zu einer Verletzung im steilen Gelände. Die Rettung erfolgte professionell mittels Bergewanne und abseilgesicherten Kameraden. Die drei übrigen Freunde wurde mittels Leiter über das Dach eines Carports in Sicherheit gebracht. Die Übung stellte eine hohe taktische und körperliche Herausforderung dar und wurde von jungen Kameraden geplant und vorbereitet. Die gesamtheitliche Bewältigung der Lage zeigte eindrucksvoll die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Mannschaft. Personenbergung mittels Leiter vom Obergeschoss Personenbergung über steiles Gelände In einem Waldstück wurde ein Forstunfall angenommen, bei dem eine Person bei Forstarbeiten mit dem Fuß unter einem Baum eingeklemmt war. Die Rettung erfolgte mittels Hebekissen, wodurch eine schonende Befreiung ermöglicht wurde. Parallel wurden mehrere Brandstellen im umliegenden Wald entdeckt, die gezielt bekämpft werden mussten. Das Tanklöschfahrzeug stellte die Löschwasserversorgung aus einem nahegelegenen Bassin sicher, während das LFB neben der technischen Rettung zusätzlich die Löschangriffe übernahm. Diese ungewohnte Rollenverteilung forderte von unseren Einsatzkräften hohe Flexibilität, da sie das TLF normalerweise direkt an der Brandfront einsetzen. Die Kombination aus technischer Hilfeleistung und Brandbekämpfung stellte eine ungewohnte, aber wertvolle Übungssituation dar, die von den Einsatzkräften trotz der sommerlichen Temperaturen gemeistert wurde. &#8222;Verletzter&#8220; nach Forstunfall Waldbrandübung bei sommerlichen Temperaturen Hinweis und Dank Abschließend sei angemerkt, dass alle genannten Übungsszenarien selbstverständlich nur gestellt wurden. Weder Personen noch Tiere kommen dabei jemals zu Schaden, und sämtliche Grundeigentümer werden im Vorfeld um ihre ausdrückliche Erlaubnis gebeten. Ein herzliches Dankeschön gilt allen privaten Statistinnen und Statisten, die sich bereit erklären, als Übungsopfer zur Verfügung zu stehen und so unsere Einsatzbereitschaft maßgeblich mitzugestalten. Wir freuen uns stets über Hinweise oder Einladungen der Bevölkerung, die uns geeignete Übungsobjekte oder Grundstücke für künftige Trainings zur Verfügung stellen möchten. Fotos ©ffgnadenwald</p>
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		<title>Gemeinschaftsübung mit Feuerwehr Mils</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/gemeinschaftsuebung-mit-feuerwehr-mils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 15:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Gewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaftsübung mit Feuerwehr Mils Gemeinsam mit der Feuerwehr Mils führte die Feuerwehr Gnadenwald am 11. Mai 2026 eine realitätsnahe Brandübung in einem Gewerbebetrieb im Gewerbepark Mils durch. Schwerpunkt war die Zusammenarbeit mehrerer Feuerwehren unter Atemschutz. Verlauf Im Rahmen einer geplanten Gemeinschaftsübung wurde ein Brandereignis in einem Gewerbebetrieb angenommen. Mehrere Atemschutztrupps der Feuerwehren Mils und Gnadenwald gingen unter schwerem Atemschutz in den Innenangriff im 1. Obergeschoss vor. Ziel war eine systematische Personensuche und Rettung sowie die Brandbekämpfung. Eine besondere Herausforderung stellte das für die Einsatzkräfte unbekannte Gebäude dar. Enge Räumlichkeiten, zahlreiche Türen sowie vollständige Nullsicht verlangten eine strukturierte Vorgehensweise, klare Truppabsprachen und eine konsequente Atemschutzüberwachung. Dank / Hinweis Ein besonderer Dank gilt der Firma Liner, Unterstützer der FF Gnadenwald, für die Zurverfügungstellung des Übungsobjekts.Ebenso bedanken wir uns bei der Feuerwehr Mils für die Einladung, die gute Zusammenarbeit und die Organisation der Übung.   Fotos © FF-Gnadenwald</p>
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		<title>Nachruf auf Adi Faistenberger</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/nachruf-adi-faistenberger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 13:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachruf für unseren Feuerwehrkameraden Adi Faistenberger * 1938 † 2026 Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Feuerwehrkameraden Adi Faistenberger, der im Alter von 88 Jahren verstorben ist. Adi trat im Jahr 1956 der Freiwilligen Feuerwehr Gnadenwald bei und blieb unserer Wehr über viele Jahrzehnte hinweg treu verbunden. Bis zum Jahr 2006 war er aktives Mitglied und stellte sich in dieser Zeit zuverlässig, pflichtbewusst und kameradschaftlich in den Dienst der Allgemeinheit. Anschließend gehörte er weiterhin der Reserve an und blieb damit ein geschätzter Teil unserer Feuerwehrgemeinschaft. Sein langjähriges Wirken wurde mehrfach gewürdigt. Im Jahr 2006 erhielt Adi die goldene Medaille für 50 Jahre Dienst im Feuerwehr- und Rettungswesen. Im Jahr 2016 wurde ihm zudem das Ehrenzeichen des Landes-Feuerwehrverbandes Tirol für 60 Jahre Feuerwehrdienst verliehen. Diese Auszeichnungen stehen für außergewöhnliche Treue, Einsatzbereitschaft und Verbundenheit zur Feuerwehr. Wir verlieren mit Adi einen Kameraden, der über Generationen hinweg Teil unserer Wehr war. Sein Pflichtbewusstsein, seine Verlässlichkeit und seine ruhige Art werden uns in dankbarer Erinnerung bleiben. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen. Lieber Adi, wir danken dir für deinen jahrzehntelangen Dienst, deine Kameradschaft und deine Treue zur Freiwilligen Feuerwehr Gnadenwald.Wir werden dir stets ein ehrendes Andenken bewahren. Ruhe in Frieden.</p>
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		<title>Ölspur auf Landesstraße</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/oelspur-auf-landesstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzinfo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EINSATZINFO: Ölspur auf Landesstraße Ölspur auf Landesstraße rasch beseitigt Nach einem telefonischen Hinweis aus der Bevölkerung beseitigte die Feuerwehr Gnadenwald am Freitagabend eine kleine Ölspur auf der Landesstraße. Die Gefahr für den Verkehr konnte rasch behoben werden. Alarmierung Verlauf Am Freitagabend, dem 24. April 2026, wurde die Feuerwehr Gnadenwald im Rahmen einer Eigenanforderung zu einem technischen Einsatz alarmiert. Aus der Bevölkerung ging telefonisch der Hinweis auf eine Ölspur auf der Landesstraße ein, woraufhin umgehend das Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB‑A) ausrückte. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle im Bereich Gutscher, Fahrtrichtung Westen, bestätigte sich die gemeldete Lage. Auf der Fahrbahn befand sich eine kleinere Ölspur, die insbesondere für Zweiradfahrer und bei feuchter Witterung ein erhöhtes Unfallrisiko darstellte. Die Einsatzmannschaft sicherte den betroffenen Straßenabschnitt ab und brachte Ölbindemittel auf, um die ausgelaufenen Betriebsmittel zu binden. Zusätzlich wurden gut sichtbar Warnschilder mit dem Hinweis „Achtung Ölspur“ aufgestellt, um den nachfolgenden Verkehr zu sensibilisieren. Ergebnis / Nachwirkung Die Ölspur konnte vollständig gebunden und die Gefahr rasch beseitigt werden. Es handelte sich um eine kleine Verunreinigung mit geringem Materialaufwand. Verletzt wurde niemand. Nach rund 30 Minuten konnte die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden. Dank / Hinweis Ein Dank gilt der aufmerksamen Bevölkerung für den raschen Hinweis.   Weitere Informationen zum Verhalten bei Notfällen finden Sie auf unserer Service-Seite Verhalten im Notfall.  </p>
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		<title>Ein Jahr LFB‑A: Feuerwehrfahrzeug der FF Gnadenwald im Praxistest</title>
		<link>https://www.ffgnadenwald.at/ein-jahr-lfb-a-feuerwehrfahrzeug-der-ff-gnadenwald-im-praxistest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 22:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[LFBA]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor rund einem Jahr übernahm die FF Gnadenwald ihr neues Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB‑A) beim Hersteller Rosenbauer in Linz. Nach zwölf Monaten intensiver Ausbildung, Tests und Einsätzen zieht die Feuerwehr eine positive Bilanz.</p>
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